PPM bereitet zukünftige Gastronomen auf das digitale Einkaufsmanagement vor

Digitales Einkaufsmanagement vereinfacht Betriebsprozesse

Die zukünftigen Betriebswirte für den Hotel- und Gaststättenbereich wollten wissen, welche Erleichterungen und Herausforderungen die Digitalisierung dem Gastgewerbe bringt. Und was hilft, diese zu bewältigen. Am praktischen Beispiel der Einkaufsplattform PPM-System zeigte Artin Martinian ihnen, wie digitales Einkaufsmanagement funktioniert und welchen Nutzen die Vernetzung von Schnittstellen in einer Einkaufsplattform bringen. Die Schülerinnen und Schüler konnten direkt nachvollziehen, wie sich die Kosten konsequent einsparen und die Arbeitsprozesse radikal vereinfachen lassen, wenn alle Möglichkeiten des umfangreichen PPM-Systems ausgenutzt werden.

 Einblick in den Vertriebsalltag

„Der Vortrag von Herrn Martinian war ein wunderbares Beispiel dafür, wie Theorie und Praxis in der beruflichen Bildung auch in der Unterrichtsphase miteinander verbunden werden können“, freut sich Helmut Osterholt, Lehrer am Berufskolleg Lise Meitner. „Die Studierenden erfuhren nicht von mir als Lehrer, wie digitales Einkaufsmanagement funktioniert, sondern konnten dies direkt am Beispiel der Einkaufsplattform sehen. Besonders gefallen hat ihnen sicherlich, dass Herr Martinian von seinen Erfahrungen mit Lieferanten und Gastronomen sprach, das war Praxisnähe in reiner Form“, so Osterholt.

 Digitale Lösungen bekannt machen

Martinian und Osterholt hatten sich auf einer Messe kennengelernt und der PPM-Geschäftsführer war sofort bereit gewesen, sein Wissen an die Schülerinnen und Schüler zu vermitteln. „Junge Gastronomen können nicht früh genug in die Möglichkeiten der Digitalisierung in ihrer Branche herangeführt werden“, so Artin Martinian. Er ist selbst Vertriebsökonom und weiß, wie wichtig es ist, sich nach der Ausbildung in Themen wie Prozessoptimierung und Digitalisierung nicht nur theoretisch auszukennen. „Obwohl das Gastgewerbe sehr innovativ ist und ständig mit neuen Konzepten und Kreationen überrascht, finden technologischer Fortschritt und damit Verbesserung vieler Prozesse nur sehr langsam Verbreitung“, wundert er sich. „Das bedeutet aber nicht, dass es sie nicht gibt! Das Gegenteil ist der Fall. Viele Hersteller, Handelsunternehmen und diverse Dienstleister bieten heute schon exzellente Lösungen in vielen Bereichen an...“

So so sind sich Lehrer Osterholt und Praktiker Martinian einig: Es wird weitere Zusammenarbeit zum Thema B2B-eCommerce im Gastgewerbe geben.

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